
Immer mehr Eltern möchten ihre Kinder schon möglichst früh an eine Fremdsprache heranführen. Die Expertenmeinungen sind recht unterschiedlich. Während die einen den ersten Fremdsprachenunterricht im Kindergartenalter befürworten, stellen die anderen ihn in Frage, was oft aber auch den Spagat zwischen fördern und fordern meint. Alles Erlernte ist jedoch ein Gewinn und kann als persönlicher "Schatz" betrachtet werden.
Das Kursangebot wird in Kitas und privaten Sprachschulen sehr gut angenommen. Wobei das wichtigste ist, dass der Spaß im Vordergrund stehen. Kinder lernen spielerisch erste Wörter in einer bisher fremden Sprache und werden beim Singen, Tanzen, Malen, Basteln und Spielen animiert diese zu wiederholen und zu benutzen. Das MoMouse Material bietet ihnen als Erzeiher, Lehrkräfte und Eltern die Möglichkeit den Unterricht in eigenem Ermessen zu gestalten und den individuellen Bedürfnissen ihre kleinen Schüler anzupassen.![]()

Kinder sind neugierig und wollen kommunizieren. Sicher ist Ihnen im Urlaub schon einmal aufgefallen, dass sich Kinder unterschiedlicher Nationen mühelos verständigen. Sie stellen sich leicht auf neue Situationen ein. Sollten Sie daher vorhaben, in Ihrem Englischkurs nur englisch zu sprechen, tun Sie das. Sie sollten allerdings auch in der Lage sein, in der Fremdsprache auf Dinge einzugehen, die nicht unmittelbar etwas mit Ihrem Stundenziel zu tun haben (z. B. ein Kind hat Geburtstag, zwei Kinder streiten sich usw.).
Auch wenn Sie nicht so perfekt Englisch sprechen, können Sie Ihren Schützlingen Englisch beibringen. Viele Kindergärten haben z. B. nicht die Möglichkeit, Englischstunden mit einer extra Lehrkraft anzubieten. Doch wenn Sie hin und wieder ein paar kleine Englischlektionen einbauen, beim Spielen oder Malen einzelne Wörter auf Englisch üben oder englische Lieder singen, lernen die Kinder so ebenfalls den Umgang mit der Fremdsprache, worauf dann im Englischunterricht an der Schule aufgebaut werden kann.

Ob Sie Ihre Englischstunden nun komplett auf Englisch halten oder nur einzelne Wörter vermitteln wollen - eine Handpuppe zur Unterstützung ist auf jeden Fall eine gute Idee.
Die MoMouse Handpuppe ist eine klassische Klappmaulpuppe. Ihr Kiefer lässt sich durch einen Eingriff am Hinterkopf bewegen und sie ist somit sehr einfach und sehr lebendig zu spielen.
Eine Handpuppe bricht das Eis im Handumdrehen und ist ein vielseitiger Partner - für die Kinder ein Freund zum Knuddeln, für die Lehrkraft ein Gesprächspartner zum Vorführen von Dialogen. Sie können die Mo-Handpuppe auch als muttersprachlichen Besuch einsetzen, der nur Englisch versteht; das erlaubt Ihnen gegebenenfalls, einzelne Wendungen zu übersetzen und in der Muttersprache zu erklären.
Im Handumdrehen werden Ihre kleinen Schüler Mo als Gesprächspartner akzeptieren und viel schneller ihre Hemmungen ablegen, als wenn sie es "nur" mit einer Lehrkraft zu tun haben.
Malspaß mit Mo
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